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Im Zentrum Pekings
befindet sich der symbolträchtige Platz des Himmlischen Friedens,
welcher als größter befestigter Platz der Welt gilt (fast 40 ha). Oft
wird der Platz in Zusammenhang mit dem Tiananmen-Massaker von 1989
genannt, als Proteste gewaltsam niedergeschlagen wurden. Der Platz
spielte jedoch auch schon vorher eine wichtige politische Rolle.
An der Nordseite des Platz des himmlischen Friedens befindet sich das
Tor des himmlischen Friedens, welches die Südbegrenzung der Verbotenen
Stadt darstellt. Der Platz des himmlischen Friedens war ein Vorplatz
dieses Tores, wobei heute der Platz an sich im Mittelpunkt steht. Bis
zur Revolution in 1911 war der Platz des himmlischen Friedens nicht
zugänglich für die Öffentlichkeit. Danach entwickelte er sich zu einer
wichtigen Demonstationsstätte für die Massen, bis zu einer Million
Menschen können sich hier versammeln. Seine jetzige Größe erhielt der
Platz 1959.
In der Mitte des Platz des himmlischen Friedens steht das Denkmal für
die Helden des Volkes im Kampf um die Befreiung. An der Westseite ist
die Große Halle des Volkes und an der Ostseite das Chinesische
Nationalmuseum zu finden. 1976 wurde auf dem südlichen Teil des
Platzes ein Mausoleum erbaut, in dem der mumifizierte Leichnam von Mao
Zedong ausgestellt wird.
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