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Die deutsch-chinesische
Kooperation im Umweltschutz |
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Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2.
Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit im Umweltschutz allgemein
a)
Umweltprojekte der Entwicklungszusammenarbeit
b)
Der privatwirtschaftliche Bereich der Umweltkooperation
3.
Der öffentliche Bereich deutsch-chinesischer Umweltkooperation
3.1.
Die GTZ – ein „ausführendes Organ“ deutscher Entwicklungspolitik
3.1.1. Die GTZ in China
3.1.2.
Schwerpunkt Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
3.1.3.
Schwerpunkt Umweltpolitik und Energiemanagement
4.
Der privatwirtschaftliche Bereich deutsch-chinesischer Umweltkooperation
4.1. Das Netzwerk „econet
china“
4.2.
Das
„Kompetenznetzwerk Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“
4.3
Das „Kompetenznetzwerk Umwelttechnik“ und China
5. Fazit
5.1. Die
Umweltschutzkooperation im Wandel
5.2. Erfolge der
Umweltschutzkooperation
6. Quellen- und
Literaturhinweise
7. Autor und Copyrighthinweis
1. Einleitung
Von
der sensationshungrigen und in letzter Zeit oftmals äußerst chinakritischen
Tagespresse weitgehend unbeachtet, unterhalten Deutschland und China schon
langjährige, gute und sich ständig erweiternde Beziehungen im Bereich des
Umweltschutzes. Diese deutsch-chinesische Kooperation im Umweltschutz
näher zu beleuchten, soll Thema dieses Aufsatzes sein. Dabei sollen weder
Entwicklung und Geschichte dieser Beziehungen, noch Handlungs- und
Entscheidungsorientierung im Vordergrund stehen. Ziel dieser Arbeit soll
vielmehr sein, den gegenwärtigen Stand der Dinge anhand verschiedener
Beispiele zu skizzieren und dabei sowohl den deutschen, als auch den
chinesischen Blickpunkt zu berücksichtigen.
Aus
systematischen Gründen möchte ich dafür zunächst zwischen zwei Bereichen der
Umweltkooperation differenzieren: zwischen dem öffentlichen und dem
privatwirtschaftlichen Bereich. Ich werde die Aktivitäten dieser beiden
Ebenen kurz vorstellen und anschließend anhand von mehreren Beispielen
ausführlicher erläutern. Diese Darstellung der Kooperation anhand
exemplarischer Beispiele bildet den Hauptteil meines Aufsatzes. Kriterien
für die Auswahl dieser Beispiele waren Repräsentativität der Projekte (es
gibt meist mehrere vergleichbare Projekte z. B. in anderen Regionen),
Aktualität (die Projekte stehen alle noch in der Durchführung, bzw. wurden
erst kürzlich abgeschlossen) und regionaler Bezug (in Hinblick auf das von
mir vorgestellte „Kompetenznetzwerk Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“, das
gegründet wurde in einer „Zweigstelle“ der FH Trier, nämlich auf dem
Umweltcampus Birkenfeld).[1] In
dem abschließenden Fazit möchte ich auf Entwicklungstendenzen eingehen, die
ich in diesem Prozess der Zusammenarbeit zu erkennen glaube und auf
positive (Neben-)Effekte aufmerksam machen, die eine solche Partnerschaft
über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg mit sich bringen kann.
Aufgrund der Aktualität der vorgestellten Projekte gestaltete sich die
Literaturrecherche schwieriger als erwartet. Aus wissenschaftlichen
Printmedien ist verständlicherweise über solche Programme, wie „econet
china“, das erst im Januar 2008 gestartet wurde und Thema des 4. Kapitels
ist, noch sehr wenig Substantielles zu erfahren. Doch auch das rasant
wachsende Online-Medium Internet vermag es nicht immer die Nachforschungen
nach unabhängiger, möglichst objektiver Berichterstattung und Analysen zu
befriedigen. So ist man darauf angewiesen, den Daten, die die jeweiligen
Organisationen selbst herausgeben, zu vertrauen. In den Fällen, wo ich mich
auf solches Datenmaterial beschränken musste, sollte dies jedoch auch
vertretbar sein, da es sich um hierbei um Quellen staatlicher oder
öffentlicher Institutionen handelt, wie z. B. die GTZ oder das
Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Rheinland-Pfalz.
2. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit im Umweltschutz allgemein
Die VR China und Deutschland unterhalten seit 1972 diplomatische
Beziehungen. Seitdem haben sich die beiden Staaten zu engen Partnern, vor
allem im wirtschaftlichen Bereich, entwickelt. So ist Deutschland unter
allen europäischen Ländern in seiner bilateralen Kooperation mit China mit
Abstand das aktivste Land. Umgekehrt gilt ebenso: China ist größter
Handelspartner Deutschlands in Asien. Im Jahr 2006 betrug das
Handelsvolumen 76,3 Mrd. Euro.[2]
Die
Kooperation auf dem Umweltsektor möchte ich unterteilen in Umweltprojekte
der Entwicklungszusammenarbeit, also öffentliche, gemeinnützige Projekte
und technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen, die privat und
gewinnorientiert durchgeführt werden. In beiden Bereichen agiert
Deutschland als Dienstleister, bzw. Exporteur von Umwelttechnik. Mir ist
kein Fall bekannt, in dem Deutschland nicht in der Rolle des Geberlandes
ist.
a) Umweltprojekte der Entwicklungszusammenarbeit
Bei
der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit nimmt Deutschland, nach Japan als
größtem bilateralen Geber, weltweit den zweiten Platz ein.[3]
Im Jahr 2007 stellte das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 67,5 Mio. Euro Entwicklungshilfe für
China zur Verfügung.[4] Von
diesem Betrag gingen 17,5 Mio. Euro an die China-Projekte der GTZ, eine
Vereinigung, auf die ich im folgenden Kapitel ausführlich zu sprechen kommen
werde.
Die
deutsch-chinesische Entwicklungszusammenarbeit gestaltet sich äußerst
vielseitig. Es bieten z. B. deutsche Expertenrunden chinesischen
Regierungsinstitutionen Beratung in umweltpolitischen Fragen an,
unterstützen sie in Wirtschafts- und Umweltschutzreformen oder beteiligen
sich an städteplanerischen Ausschüssen. Die Bereiche, die sich in den
letzten Jahren am stärksten entwickelt haben, sind Klimaschutz und
nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Im Folgenden werde ich noch einige
Beispiele der bilateralen Umweltkooperation genauer erläutern.
Wichtigste Akteure von deutscher Seite sind politische Stiftungen, die GTZ,
die Kreditanstalt für Wiederaufbau (die KfW, die, ebenfalls wie die GTZ, im
Auftrag des BMZ handelt und für die finanzielle Zusammenarbeit mit den
Entwicklungsländern verantwortlich ist) sowie kirchliche Hilfswerke, wie
„Brot für die Welt“ und „Misereor“.
b) Der
privatwirtschaftliche Bereich der Umweltkooperation
Dieser Bereich umfasst alle technisch-wissenschaftlichen Dienstleistungen,
die mit finanziellen Interessen verbunden sind, wie z. B.
Geschäftsbeziehungen von Unternehmen der deutschen Umwelttechnikbranche mit
chinesischen Unternehmen, aber auch Projektzusammenarbeit zwischen
chinesischen und deutschen Forschungspartnern, vor allem auf dem Gebiet der
High Technology und Grundlagenforschung. Wegen ihrer langjährigen Erfahrung
haben hier deutsche Unternehmen und Forscher einen Wissensvorsprung, der
ihnen ökonomische Vorteile verschaffen kann.
Der
deutsche Marktanteil am chinesischen Umweltmarkt liegt jedoch noch weit
hinter dem der USA und Japan mit jeweils ca. 15%, während der Anteil der
gesamten EU lediglich 12% beträgt. Problem der deutschen Unternehmen sind
oft die hohen Kosten für die Markterschließung. Die chinesische Seite
kritisiert, dass die Deutschen zu wenig flexibel seien. Sie sollten statt
teurer Spitzentechnologie lieber öfter den einfacheren chinesischen
Ansprüchen angepasste, preisgünstigere Alternativen anbieten.
3. Der öffentliche Bereich deutsch-chinesischer Umweltkooperation
3.1. Die GTZ – ein „ausführendes Organ“ deutscher Entwicklungspolitik
Exemplarisch für die gemeinnützigen Umweltprojekte in der
Entwicklungszusammenarbeit möchten ich in diesem Aufsatz die GTZ
behandeln. Die GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) ist der
größte Akteur Deutschlands, der im Ausland vor Ort entwicklungspolitische
Projekte durchführt und unterstützt. Mit Ausnahme Westeuropas, Nordamerikas
und Australiens führt die GTZ weltweit Projekte durch, die dem Ziel der
nachhaltigen Entwicklung dienen.
Die
GTZ wurde 1975 als privatwirtschaftliches Unternehmen gegründet, ist jedoch
ein gemeinnütziges Unternehmen und arbeitet nicht gewinnorientiert. Sein
Hauptauftraggeber ist das BMZ, das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung. Damit ist die GTZ sozusagen DAS ausführende
Organ der entwicklungspolitischen Vorhaben der Bundesregierung. Neben dem
BMZ, dem größten Auftraggeber,[5]
sind weitere Auftraggeber z.B. die Europäische Kommission, die Weltbank
und Unternehmen der Privatwirtschaft.
Für
die GTZ arbeiten ca. 10 000 Mitarbeiter in mehr als 120 Ländern. Die
Zentrale befindet sich in Eschborn bei Frankfurt a. M., wo knapp 1000
Mitarbeiter beschäftigt sind. Das Geschäftsvolumen belief sich im Jahre
2006 auf eine Milliarde Euro, davon sind 700 Millionen Euro vom BMZ
finanziert worden.[6] Im gleichen
Jahr standen weltweit 2200 Projekte in der Durchführung und in
Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft wurden knapp 300 PPP-Projekte
durchgeführt, also „Public Private Partnerships“, die schon in über 60
Ländern gestartet wurden.[7]
3.1.1. Die GTZ in China
Die
Zusammenarbeit der GTZ mit China besteht seit 25 Jahren. Die heutige
Kooperation unterscheidet sich sehr von der der 80er Jahre, da sich die
Erfordernisse der chinesischen Reformpolitik stetig änderten. Während zu
Beginn der Zusammenarbeit Vermittlung beruflicher Bildung und
Armutsbekämpfung die Schwerpunkte waren, spielen heute Ressourceneffizienz
und Klimaschutz bedeutende Rollen. Gegenwärtig werden in China 28 Projekte
auf dem öffentlichen Sektor und 22 PPP-Projekte durchgeführt.[8]
Ihre Arbeit in China unterteilt die GTZ in folgende beiden Schwerpunkte:
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, sowie Umweltpolitik und
Energiemanagement. Beide Schwerpunkte werde ich im Folgenden jeweils kurz
vorstellen und ihre praktische Arbeit anhand eines Programmbeispiels genauer
erläutern.
3.1.2. Schwerpunkt Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Unter den ersten Schwerpunkt fallen Projekte, die z.B. chinesische
Regierungsinstitutionen in Fragen der wirtschaftlichen und sozialen
Reformpolitik beraten, dem Nationalen Volkskongress (NVK, 全国人民代表大会) im
Bereich der Rechtsreformen Hilfestellung leisten, Reformen des
Finanzsektors unterstützen oder eine nachhaltige Marktwirtschaft fördern.[9]
Am
Beispiel des Programms „Wirtschafts- und Strukturreform: Kooperation mit
dem Forschungsbüro des Staatsrats“ möchte ich die Arbeit dieses
Schwerpunkts kurz schildern.
Das Forschungsbüro des Staatsrates (国务院研究室, kurz: 国研室) ist direkt dem
Ministerpräsidenten unterstellt und verfügt über einen dementsprechend hohen
Einfluss auf die wirtschaftliche Reformpolitik. Es wird mit Nachforschungen
und Analysen beauftragt, die für die politische Entscheidungsfindung
benötigt werden und ist verantwortlich für die Erstellung des jährlichen
Arbeitsberichtes des Ministerpräsidenten.[10]
Das
Projekt steht kurz vor dem Abschluss, seine reguläre Laufzeit ging von April
2004 bis März 2008. Mit dem Ziel der Stärkung und Profilierung sozialer und
Wirtschaftsreformen besteht dieses Projekt in der Hauptsache aus
wirtschaftspolitischen Dialogen, an denen sowohl chinesische, als auch
deutsche und europäische Experten beteiligt sind. Deutsche Beteiligte sind
u. a. Mitglieder des deutschen Sachverständigenrats, der Ministerien etc.
Bei den durchgeführten Expertenrunden und Workshops wurde vor allem das
Problem der Landflucht in China behandelt. Die deutsche Seite konnte dabei
auf die Erfahrungen nach der Wiedervereinigung zurückgreifen.
Anhand von Studien und Workshops sollte die Restrukturierung
altindustrieller Gebiete in China geplant werden. Sie wurden angeleitet von
Fachexperten der ehemaligen Industrieregion Ruhr und den neuen
Bundesländern. Es wurden weitere Reformvorschläge im Bereich der
Wirtschaftsreform zu Themen wie Umstrukturierung von Staatsunternehmen
und E-Governance gemacht.[11]
3.1.3. Schwerpunkt Umweltpolitik und Energiemanagement
Im
zweiten Schwerpunkt werden Projekte entworfen, die unter dem Ziel der
Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz stehen. Außerdem fallen
darunter die Kooperation mit politischen Institutionen auf den Sektoren
Energie- und Ressourcenmanagement, sowie nachhaltige Stadtentwicklung. Bei
dem letztgenannten Projekt, das ich exemplarisch ausführlicher vorstellen
möchte, ist die GTZ beteiligt an Stadtentwicklungskonzepten zweier
chinesischer Mittelstädte, das deren Stadtbild nachhaltig beeinflussen wird.
Des Weiteren erarbeitet sie im Rahmen dieses Schwerpunkts Strategien für den
Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente, wie z. B. Umweltsteuern und ist
beteiligt an der Entwicklung von Bioenergieressourcen.[12]
Chinesische Kooperationspartner bei diesem Schwerpunkt sind u. a. die
Staatliche Kommission für Entwicklung und Reform (国家发展和改革委员会), eines der 28
Organe des Staatsrates auf Ministerialebene und die SEPA, das chinesische
Umweltministerium (中华人民共和国环境保护部).
Chinesischer Partner des Programms „Umweltgerechte und nachhaltige
Stadtentwicklung“ ist die Regierung der Provinz Jiangsu. Gesamtlaufzeit des
Projektes war Juni 2002 bis Dezember 2007.
Ziel des Programms war es, die Anforderungen zu erfüllen, um Modellstädte
für eine nachhaltige Stadtentwicklung nach dem Eco-City-Konzept des
Umweltministeriums SEPA zu werden. Dafür erarbeitete die GTZ ein Programm
von Beratungsdienstleistungen für die Stadtverwaltungen der beiden
beteiligten Städte Yangzhou und Changzhou. Dieses Programm sollte dem
Problem der rasch ansteigenden Urbanisierung auf ökologischer, sozialer und
ökonomischer Ebene begegnen, was wiederum ein hohes Maß an
Kooperationsbereitschaft der beteiligten Akteure, wie z. B. Stadtplaner und
Umweltbehörden erfordert.
Als
Leistungen der GTZ wurden unter anderem praxisorientierte Kurse zu
umweltgerechter Stadtentwicklung angeboten und Konzepte zur Bewahrung
historischer Stadtkerne entworfen. Örtliche Unternehmen wurden im
betrieblichen Umweltmanagement geschult, deren Maßnahmen von bisher 20
Betrieben umgesetzt wurden. Im Zuge des Programms wurde der Stadt Yangzhou
im Oktober 2006 der „Scroll of Honour Award“ von UN Habitat verliehen.[13]
4. Der privatwirtschaftliche Bereich deutsch-chinesischer Umweltkooperation
Die
Zusammenarbeit Deutschlands und Chinas im Umweltschutz beschränkt sich
natürlich nicht nur auf gemeinnützige Einrichtungen. Auch die deutsche
Privatwirtschaft hat die Bedürfnisse des chinesischen Umweltsektors erkannt
und möchte von den enormen Wachstumsmärkten[14]
profitieren. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und des
Technologievorsprungs im Bereich Umweltschutz bietet sich deutschen
Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten der Investition,
Grundlagenforschung und Erschließung von Absatzmärkten.
4.1. Das Netzwerk „econet
china“
Ein
Versuch, die Interessen und Kompetenzen der deutschen Umwelttechnikbranche
in China zu bündeln, stellt das Netzwerk „econet china“ dar. Um seine
Funktion und seinen Hintergrund zu klären, möchte ich zunächst kurz auf das
Gefüge der deutschen Außenhandelsbeziehungen mit China zu sprechen kommen.
Die
Unternehmen der deutschen Wirtschaft sind organisiert in der deutschen
Industrie- und Handelskammer (IHK), um ihre Interessen gegenüber Politik und
Öffentlichkeit gemeinsam zu vertreten.[15]
Analog dazu werden die außenwirtschaftlichen Beziehungen der deutschen
Wirtschaft von den Außenhandelskammern (AHK) in 80 weiteren Ländern
unterstützt.[16] Die AHK
arbeiten als wichtige Träger der Außenwirtschaftsförderung im öffentlichen
Interesse, kooperieren eng mit der Bundesregierung und werden vom Staat
bezuschusst.[17] Zu ihren
Aufgaben gehören Serviceleistungen für die deutschen Unternehmer vor Ort,
wie z. B. Markt- und Produktanalysen, Messevertretung, sowie Rechts- und
Zollberatung.
Seit Anfang 2006 bieten die AHK ihre Dienstleistungen unter der Marke „DEInternational“
an. Von der Außenhandelskammer in Shanghai gegründet, gehört DEInternational
seit Januar 2008 das Service-Netzwerk „econet china“ an. „Econet china“ ist
ein Zusammenschluss deutscher Firmen und chinesisch-deutscher Joint-Ventures
des Umwelttechniksektors. Unter der Schirmherrschaft von
Wirtschaftsminister Glos soll ein Netzwerk entstehen, das als Informations-
und Werbeplattform dienen, sowie allgemeine Lobbyfunktion übernehmen
soll.[18]
Als
Leistungen für die teilnehmenden Betriebe bietet „econet china“ u. a. an:
einen täglich aktualisierten Nachrichtendienst mit Markttrends und
Auflistung relevanter Veranstaltungen, individuelle Marktforschung und das
Herstellen von Kontakten mit lokalen, chinesischen Behörden und Unternehmen.[19]
Durch den so genannten „office in office“-Service soll den deutschen Firmen
der Markteinstieg erleichtert werden. Dazu wird ein econet-Mitarbeiter vor
Ort in China damit beauftragt, die Einstiegsformalitäten zu übernehmen, das
Produktmarketing zu starten und Distributionskanäle zu öffnen.[20]
Der
Verein setzt sich als Ziel, den andauernden Bauboom in China, die
Ressourcenknappheit und den damit verbundenen, steigenden Bedarf an
nachhaltigen Lösungen in mehrfacher Hinsicht zu nutzen: Als Absatzmarkt für
deutsche Umwelttechnologie, zur Einführung deutscher Standards und
Zertifizierungssysteme bei Bauprojekten und staatlichen Regularien. Es soll
versucht werden, die Präsenz deutscher Umwelttechnik und die Einflussnahme
auf hochrangige Entscheidungsträger durch technische Seminare, Werbung,
Publikationen und Messevertretungen zu erhöhen.[21]
4.2.
Das „Kompetenznetzwerk Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“
Vergleichbar mit dem Netzwerk deutscher Unternehmen des Umweltsektors, die
sich aus Wettbewerbsgründen für die „Eroberung“ des chinesischen Marktes zum
Netzwerk „econet china“ zusammenschließen, gibt es mehrere solcher
Plattformen ebenfalls auf regionaler Ebene.
Als
exemplarisches Beispiel habe ich eine Organisation aus unserer Region
ausgewählt, das „Kompetenznetzwerk Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“.
Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss kleinerer bis mittelgroßer
Firmen der Umwelttechnikbranche, die in Rheinland-Pfalz ansässig sind. Das
Netzwerk wurde im Jahre 2002 am Institut für angewandtes
Stoffstrommanagement (IfaS) des Umweltcampus Birkenfeld gegründet. Die
Gründung ging zurück auf eine Initiative eben des IfaS und des Ministeriums
für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Es soll
den beteiligten Unternehmen eine Kooperations- und Informationsplattform
bieten, um z.B. Know-how auszutauschen und Bietergemeinschaften zu
etablieren, die gemeinsam Umwelttechnikmärkte in Deutschland, Europa, aber
vor allem auch in ferneren Entwicklungsländern erschließen möchten.
Dieser Zusammenschluss entstand vor allem aus dem Problem, dass, gerade auf
dem innovationsreichen Umweltmarkt, die Nachfrage nach schlüsselfertigen
Komplettlösungen besonders hoch ist. Die kleineren Unternehmen müssen sich
jedoch meist auf ein bescheideneres Angebot hochspezialisierter Komponenten
beschränken. Gemeinsam versuchen sie mit dem denkbar umfassenderen Angebot
der großen Firmen des Umweltsektors zu konkurrieren.
Dazu entwickelten sie eigene Einrichtungen, wie z.B. den jährlich
stattfindenden „Tag der Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“, eine
internationale Messe, bei der die Unternehmen des Kompetenznetzwerks ihre
Technologien und Dienstleistungen präsentieren. Begleitend dazu werden
Konferenzen und Foren abgehalten, bei denen Regierungsvertreter und andere
Interessenten ihre Planungen präsentieren und die Unternehmen der
Umwelttechnikbranche um Realisierungsvorschläge bitten. Im Dezember 2007
fand der „Tag der Umwelttechnik Rheinland-Pfalz“ auf dem Umweltcampus
Birkenfeld zum 6. Mal statt.
Vorzeigeprojekte des Netzwerks sind u. a. „Null-Emissions“-Modellprojekte in
der Türkei, der Aufbau eines Abfallbehandlungszentrums in Chile und auch
einige Projekte in China. Auf letztere möchte ich im folgenden Kapitel, in
dem es um Zusammenarbeit der Organisation mit China geht, noch mal
ausführlicher zu sprechen kommen.
4.2.1. Das
„Kompetenznetzwerk Umwelttechnik“ und China
Das
Netzwerk verfügt z. Zt. über 4 Projektstandorte in der südchinesischen
Provinz Fujian (福建), der Partnerprovinz von Rheinland-Pfalz. Schwerpunkt der
Projekte ist die Kreislaufwirtschaft, auf die sich einige Unternehmen des
rheinland-pfälzischen Verbundes spezialisiert haben. Sie waren
verantwortlich für die Stoffstrommanagement-Konzepte der Standorte. Die
Projekte wurden im September 2004 vereinbart und werden durchgeführt im
Auftrag des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums.[22]
Die
Masterpläne der vier Projekte sehen folgendes vor:
- Zwei Industrieparks in der Nähe der Provinzhauptstadt Fuzhou (福州) sollen
anhand „nachhaltiger Konzepte“[23]
zu öko-effizienten „Eco-Industrial Parks“ weiterentwickelt werden. Dazu
müssen die Stoffströme im Bereich Wasser, Material und Energie untersucht
und effizient umgestaltet werden. Dies kann z.B. geschehen durch
geschlossene Wasserkreisläufe mit erhöhter Wiedernutzung von Brauch- oder
Regenwasser, Einsatz von regenerativer Energiegewinnung und dem Aufbau
eines nachhaltigen Energieparks mit Biomasse, Solar und Wind.
- Ein beliebtes Touristenziel, die Insel Gulangyu (鼓浪屿) vor der Küstenstadt
Xiamen (厦门) mit ca. 15.000 Einwohnern soll langfristig in eine „Zero-Emission“-Insel
umgewandelt werden. Dieses Ziel soll erreicht werden durch nachhaltige
Abfallwirtschaft, Errichtung von Behandlungsanlagen für sonst ungeklärte
Abwässer und eine Aufklärungskampagne für die privaten Haushalte und die
Touristen.[24]
- Die Tierzucht-Industrie des Landkreises Luxia (炉下), 150 km westlich der
Hauptstadt Fuzhou belastet die Umwelt schwer. Grund ist vor allem die
übermäßige Produktion an Gülle, die meist unbehandelt in die Flüsse der
Region eingeleitet wird, was die umliegenden Wasserkraftwerke behindert
und das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems bedroht.
Ziel des Masterplans ist es, die Gülle aus dem natürlichen Wasserkreislauf
nicht nur zu entfernen, sondern sie durch Biogasanlagen für die
Energiegewinnung und Düngemittelproduktion nutzbar zu machen, um so eine
„Null-Emissions-Schweineproduktion“ zu ermöglichen.[25]
5. Fazit
5.1. Die
Umweltschutzkooperation im Wandel
Seit den Anfängen in den 1980er Jahren hat die deutsch-chinesische
Auslandskooperation im Bereich Umweltschutz starke Veränderungen erlebt.
Einerseits ist dies ein Ergebnis der Entwicklungen der Öffnungs- und
Reformpolitik Chinas. Die dadurch hervorgerufenen rasanten Veränderungen
schaffen natürlich auch sich stetig ändernde Bedürfnisse und eine Anpassung
der Deutschen in ihren Kooperationsleistungen. Waren die (gar nicht so lang
zurückliegenden) Anfangszeiten noch geprägt vom Erfüllen elementarer
Grundbedürfnisse, wie Armutsbekämpfung und beruflicher Ausbildung, so sieht
sich Deutschland heutzutage der wachsenden Herausforderung ausgesetzt, dem
entwickelten China mit hochspezialisierter Spitzentechnologie in so
relativ neuen Branchen, wie z. B. der Kreislaufwirtschaft, noch etwas
Neues bieten zu können. Die rasche Entwicklung Chinas vom unterentwickelten
Empfänger von Hilfsleistungen zum selbstbewusst agierenden Schwellenland
ist also auch im Bereich der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit sehr
gut nachvollziehbar. Zwar wird China aufgrund seiner großen, noch sehr
unterentwickelten Landesteile weiterhin dauerhaft Entwicklungshilfe in
vielfacher Form benötigen, jedoch sind die fortgeschrittene
Industrialisierung und die wachsenden Machtansprüche der Chinesen auf der
weltpolitischen Bühne auch in der Umweltkooperation deutlich spürbar. Dies
führte in den letzten Jahren zu der paradoxen Situation, dass China als
ernstzunehmender global player auftritt, der die Vormachtstellung der USA
gefährdet, und gleichzeitig Empfänger deutscher Entwicklungshilfe ist.
Dieser Umstand löste im Sommer 2006 eine heiße Debatte aus, wie mit dem
Partner und Konkurrenten China zukünftig zu verfahren sei.[26]
Die
andere Tendenz, die in der Entwicklungszusammenarbeit mehr und mehr spürbar
ist, ist die zunehmende Ökonomisierung und Monetarisierung, wie sie auch in
anderen Lebensbereichen um sich greift. Damit meine ich die Aufrechenbarkeit
solch natürlicher Werte, wie unbelastetes Wasser und frischer Luft in
scheinbar äquivalente Geldbeträge, bzw. Aktien, die dann auf einem neu
geschaffenen Markt gehandelt werden können, wie es beim Clean Development
Mechanism (CDM) der Fall ist.
Nicht alle diese Maßnahmen sind ökologisch wirklich sinnvoll, da sich der
Wert intakter Ökosysteme nicht in Zahlen ausdrücken lässt und die Bedeutung
geschützter Naturlandschaften mit denen anderer Gegenden nicht miteinander
verrechnen lassen. So besteht die Gefahr, dass, in der Meinung, dies an
anderer Stelle wieder relativieren zu können, für das ökologische
Gleichgewicht unseres Planeten wichtige Gebiete unwiederbringlich zerstört
werden. Ganz abgesehen natürlich von der Entfremdung zu dem uns umgebenden
Lebensraum, die mit seiner Auslieferung an die Gesetzmäßigkeiten der
Marktwirtschaft vorangetrieben wird.
Ein
Vorteil dieses Entwicklungstrends der finanziellen Umrechnung natürlicher
Werte scheint zu sein, dass dadurch in den Blick gerät, dass
Umweltzerstörung eben auch Kosten verursacht, die sich langfristig negativ
auf die Wirtschaftsentwicklung auswirken.
So sorgen Hochrechnungen des so genannten „grünen“ BIP
(Bruttoinlandsprodukt), die die durch Umweltzerstörung entstandenen
zukünftigen Kosten mit einrechnet, bei Veröffentlichung regelmäßig für
Erstaunen. Sie verdeutlichen, dass ein großer Teil des beeindruckenden
Wirtschaftswachstums Chinas, durch die damit oft einhergehende Zerstörung
der Natur, wieder „aufgefressen“ wird. Dies stärkt natürlich die Position
derjenigen, die auf verbindlichere und strengere Umweltschutzgesetze
pochen, wie z. B. das chinesische Umweltministerium SEPA, dessen
einflussreicher Vizeminister Pan Yue (潘岳) sich aktiv für die
Berücksichtigung dieses „grünen“ BIPs stark macht.[27]
Es
ist davon auszugehen, dass mit diesem erwachenden Umweltbewusstsein eine
durchsetzungsfähigere Umweltpolitik einhergeht. Sie würde z. B. die
Einführung marktwirtschaftlicher Instrumente, wie Umweltsteuern umfassen
oder aber auch strengere Energieeffizienz-Standards. Darauf hofft jedenfalls
die Umwelttechnik-Branche. Und dies wohl weniger aus Naturverbundenheit,
sondern da daraus Absatzmärkte entstehen, die hohe Profite erhoffen lassen.[28]
5.2. Erfolge der
Umweltschutzkooperation
Die
Idee, dass also Wirtschaftswachstum und Umweltschutz auch durchaus
miteinander vereinbar sind, scheint ein Gut zu sein, mit dessen Export nach
China sich Deutschland schon viel Anerkennung erworben hat. So wurde z. B.
ein deutscher Mitarbeiter der GTZ im Jahre 2002 mit dem nationalen
„Freundschaftspreis“ der chinesischen Regierung ausgezeichnet. Der Preis
galt vor allem seinen Verdiensten in der Entwicklungszusammenarbeit, wie
u. a. den Einsparungen, die chinesische Unternehmen durch Schulungen im
Umweltmanagement-System PREMA (Profitable Environmental Management) erzielen
konnten.[29] Bei diesem
GTZ-Programm, dass sowohl Ökoeffizienz, als auch gleichermaßen die Gewinne
der teilnehmenden Firmen erhöhen soll, nahmen 30 Betriebe teil; mit der
einmaligen Investition von 113.000 Euro gelingen jährliche Einsparungen von
ca. 3 Mio. Euro.[30]
Jedoch zeigen sich die Erfolge der deutsch-chinesischen Umweltkooperation
nicht immer nur in finanziellen Vorteilen oder einer verbesserten
Umweltsituation. Es kann in einer intensiven interkulturellen
Zusammenarbeit auch zu positiven Nebeneffekten kommen, die so gar nicht
geplant waren.
Das vorgestellte GTZ-Programm „Umweltgerechte und nachhaltige
Stadtentwicklung“ in den beiden Städten Yangzhou und Changzhou beinhaltete
auch eine Altstadtsanierung in den beiden Städten. Dort bekamen die
deutschen Experten nicht nur viel Anerkennung für die Gründlichkeit, mit der
sie vorgingen, sondern ebenfalls für die Art und Weise, mit der sie
versuchten, die Altstadt und das für sie Typische zu bewahren. Die
behutsame Vorgehensweise nach den Grundsätzen, wenig abzureißen und auf
Grundlage des alten Stadtbildes zu modernisieren, wurde von chinesischer
Seite sehr geschätzt.[31] Hier
fand ein interkultureller Austausch statt, ein gegenseitiges
Voneinanderlernen, das so gar nicht beabsichtigt war. Dieser pflegende
Umgang mit fremden Kulturgütern kann für beide Seiten fruchtbar sein und den
Blick für die eigene und die fremde Vergangenheit schärfen.
Ein weiteres Beispiel ist der Artikel einer chinesischen Zeitschrift[32],
der zeigt, wie nachhaltige, naturnahe Entwicklung (wohl vor allem wenn sie
von auswärts vorgestellt wird) zur Rückbesinnung auf die eigenen alten Werte
herausfordert. Nach der Erläuterung der deutschen Planungen zur
umweltfreundlicheren Gestaltung im Rahmen des „eco-city“-Programms zählt
der chinesische Autor konfuzianische, daoistische und buddhistische
Prinzipien[33] auf, um zu
verdeutlichen, wie ein Leben in Harmonie mit der Natur und in Anpassung an
die Bedingungen der Umwelt schon seit mehreren Tausend Jahren in der
chinesischen Kultur verwurzelt sind.
Umweltschutzkooperation mit dem Ausland, sei es auf öffentlicher oder
privatwirtschaftlicher Ebene, zeichnet sich also dadurch aus, den
Betroffenen nicht nur eine gesündere, lebenswertere Umwelt zu schaffen,
sondern im Idealfall mit ihnen in einen interkulturellen Austausch zu
treten, der zu einer Neubelebung kultureller Wurzeln führen kann.
Ebenso wie die binationale Zusammenarbeit auf dem Umweltsektor von
chinesischer Seite hoch gelobt[34]
und sogar internationale Beachtung[35]
findet, so sind sich auch deutsche Presse[36]
und chinesische Behörden[37]
darin einig, dass die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene (hier zwischen
Rheinland-Pfalz und der chinesischen Provinz Fujian) für beide Seiten von
hoher Bedeutung und großem Vorteil ist. Die vier Projekte des
„Umweltkompetenznetzwerks Rheinland-Pfalz“ gelten als wichtiger Beitrag
zur Stärkung der seit 1989 bestehenden Partnerschaft zwischen Fujian und
Rheinland-Pfalz und werden von allen Beteiligten als Beispiel für ein
gelungenes Zusammenwirken von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft
herausgestellt.
Für
die Dringlichkeit grenzüberschreitender Zusammenarbeit bei der globalen
Umweltproblematik mag auch bezeichnend sein, dass als erstes deutsches
Regierungsmitglied, das nach der diplomatischen Krise aufgrund des Besuchs
des Dalai Lama bei Bundeskanzlerin Merkel im September 2007,
Bundesumweltminister Gabriel nach China geladen wurde. Mit seiner
dreitägigen China-Reise im Januar 2008 beendete Gabriel die zuvor
bestehenden Irritationen offiziell und unterstrich die Notwendigkeit
weiterer, enger Zusammenarbeit im Klimaschutz.[38]
Zum
Abschluss dieses Kapitels, in dem ich die Vielseitigkeit der positiven
Effekte internationaler Umweltschutz-Zusammenarbeit noch einmal
verdeutlichen wollte, möchte ich das Fazit ziehen, dass die
deutsch-chinesische Kooperation bereits großartige Erfolge zu verzeichnen
hat. Sie verdient es, weiterhin vertieft zu werden, nicht nur aus
Notwendigkeit und den mit ihr verbundenen Exportchancen, sondern ebenfalls
aufgrund ihrer international stabilisierenden Wirkung. Sie bietet einmalige
Gelegenheiten, zwei so unterschiedliche wie geografisch entfernte Länder
einander kulturell näher zu bringen und auch mal für positive Schlagzeilen
in den Medien zu sorgen.
6. Quellen und Literaturverzeichnis
[2]http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/aussenhandelsdaten,did=193946.html
(23.03.08).
[3] Friedrich, Stefan, Deutschland und die VR China seit 1949,
in: Länderbericht China, BpB, Bonn 2007, S. 413.
[4] k. A., Berlin fördert Klimaschutz in China, in: Berliner
Zeitung, 28.07.2007, S. 6.
[7] http://www.gtz.de/de/unternehmen/1734.htm (01.04.08).
[8] http://www.gtz.de/de/weltweit/asien-pazifik/606.htm
(22.03.08).
[9] http://www.gtz.de/de/weltweit/asien-pazifik/china/1539.htm
(01.04.08).
[10] http://www.gov.cn/gjjg/2005-12/26/content_137261.htm
(01.04.08).
[11] http://www.gtz.de/de/weltweit/asien-pazifik/china/20490.htm
(22.03.08).
[12] http://www.gtz.de/de/weltweit/asien-pazifik/china/1543.htm
(22.03.08).
[13] http://www.gtz.de/de/weltweit/asien-pazifik/china/6534.htm
(22.03.08).
[14] Der Markt für
Umweltschutzgüter und –dienstleistungen wächst in China um über
100%. (k. A., Ressourcen bündeln, Kompetenzen vernetzen, in: Das
Wirtschaftsmagazin, Hrsg.: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau, April/ Mai 2003, S. 30-31.).
[15] k. A., Eintrag:
Industrie- und Handelskammern, in: Das Lexikon der Wirtschaft.
Grundlegendes Wissen von A bis Z. 2. Aufl. Mannheim:
Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2004.
online-Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
2004.
[16] http://www.dihk.de
(21.03.08).
[17]http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/Aussenwirtschaftsfoerderung/institutionen-der-aussenwirtschaftsfoederung,did=190658.html
(21.03.08).
[18] http://www.econet-china.com/images/PDF/departmentsheet_econet_72dpi.pdf
(21.03.08).
[20] http://www.econet-china.com/images/PDF/departmentsheet_econet_72dpi.pdf
(21.03.08).
[22] http://www.mufv.rlp.de/?id=909
(25.03.08).
[26] Vgl. vor allem das
Pro und Contra „Braucht China noch deutsche EZ-Gelder?“, das die
beiden polaren Standpunkte sehr gut zusammenfasst. (Koczy, Ute und
von Klaeden, Eckart, Braucht China noch deutsche EZ-Gelder?, in:
Inkota-Brief, 09/2006, S. 14-15).
[27] http://english.mep.gov.cn/Ministers/Activities/200711/t20071106_112626.htm
(30.03.08).
[28] k. A., Neue
Gesetze für Erneuerbare und Effizienz in China, in: Energie und
Management, 28.01.08.
[29] 李玥, 让经济发展与环境保护并行,
in: 国际人才交流, 03/2007, S. 13-15.
[31]屈宏乐, 中德合作:
可持续生态城市规划与管理项目, in: 建设科技, 02/2007, S. 64-65.
[33] „天人合一“, „道法自然“ und
„慈悲为怀“ ebd.
[34]王平文,
第二届中德环境论坛在青岛举行, in: 环境保护, 03/2006, S. 76.
[35] k. A., Eco-city
projects on the cards, in: The Straits Times (Singapore), 09.02.08.
[36] vgl. u. a.
Kirschstein, Gisela, Aus «Schweinereien» Geld machen - Vereinbarung
für Biogas-Anlagen in China soll unterzeichnet werden - Chinesen zu
Workshop in Mainz, der ddp Nachrichtenagentur (ddp Basisdienst)
14.06.07.
[37] http://www.fjepb.gov.cn/xiangxi.asp?id=3946
(02.04.08).
[38] k. A., Gabriel:
China auf seinem Klimakurs unterstützen, in: Hamburger Abendblatt,
02.02.08, S. 4.
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Klimaschutz in China, in: Berliner Zeitung, 28.07.2007. S. 6.
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Technologie: Entwicklungsländer und Schwellenländer, http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/aussenhandelsdaten,did=193946.html,
[23.03.08].
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Technologie: Institutionen der Außenwirtschaftsförderung,
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/Aussenwirtschaftsfoerderung/institutionen-der-aussenwirtschaftsfoederung,did=190658.html,
[21.03.2008].
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Geld machen - Vereinbarung für Biogas-Anlagen in China soll
unterzeichnet werden - Chinesen zu Workshop in Mainz, ddp
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Zhou Jian Announces to Enhance Cooperation and Build a Harmonious
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[30.03.2008]
7. Autor und Copyrighthinweis
Dieser Beitrag wurde von Florian
Rossbach im Rahmen eines Seminars "Umweltproblematik,
Umweltpolitik und Umweltbewusstsein in China" an der Universität
Trier im Wintersemester 2007/2008 erstellt.
Der
Autor, Florian Rossbach, befindet sich derzeit in der
Abschlussphase seines Magisterstudiums mit dem Hauptfach Moderne
Sinologie. Vor seinem Studium an der Universität Trier studierte
er bereits an den Unis Saarbrücken und Marburg, sowie ein Jahr
an der Tongji-Universität in Shanghai.
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chinaweb.de, August 2008
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