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China - die neue
Supermacht |
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Inhaltsverzeichnis
1.
Einleitung
2. Daten und
Statistiken
3. Akteure
3.1. Die Volksbefreiungsarmee
3.1.1. Historischer
Abschnitt
3.1.2. Stabilität in
Ostasien
3.1.3. Nuklearstreitkräfte
3.1.4. Luft- und
Seestreitkräfte
3.2. Waffenimport und –export
3.2.1. Russland und
EU-Embargo
3.2.2. Export und
Proliferation
4. Theorien
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Autor und Copyright
1. Einleitung
Der
Zugang zu dieser Arbeit bezieht sich auf mein Studium der Sinologie. Darum
behandle ich auch in Politikwissenschaft, so weit möglich, Thematiken zu
China.
In
diesem Analysebericht wird die aktuelle Situation der Volksbefreiungsarmee
(im weiteren mit VBA abgekürzt) mit Schwerpunkt auf die Ausrüstung und
Rüstungskäufe thematisiert. Am Rande wird auf das Rüstungsembargo der EU
gegen China ein gegangen. Weiters kommen die aktuellen Bestrebungen Chinas,
Supermachtstatus zu erlangen, zur Sprache.
Zuerst gehe ich auf den Aufbau und die Stärke der VBA ein. Welche Waffen
besitzt die VBA, welche Systeme möchte sie erwerben und worauf fokussiert
der Aufbau? Damit leite ich über zum nächsten Schwerpunkt - den
Rüstungskäufen, hier hauptsächlich von Russland, aber auch von der EU. Am
Rande werden Exporte Chinas erwähnt.
2. Daten und Statistiken
Tabelle 1: Die chinesischen Streitkräfte
|
allgemeine
Wehrpflicht:
ca. 1.300.000 Wehrpflichtige (24 Monate Dauer) |
|
Aktive:
ca. 2.270.000 |
|
Reservisten:
500.000 |
|
Landstreitkraft
(Army) |
|
Soldaten
(Soldiers)
|
1.600.000 |
|
Kampfpanzer
(Main
Battle Tanks) |
8.400 |
|
Luftstreitkraft
(Air
Force) |
|
Soldaten
(Soldiers) |
420.000 |
|
Kampfjets
(Combat Aircrafts) |
2.900 |
|
Bomber
(Bombers) |
320 |
|
Seestreitkraft
(Navy) |
|
Soldaten
(Soldiers)
|
250.000 |
|
Zerstörer (Destroyers)
|
22 |
|
U-Boote
(Submarines) |
29 |
|
Strategische Kräfte
(Strategic
Missile Force) |
|
Soldaten
(Soldiers) |
100.000 |
|
Marschflugkörper
(ICBMs) |
ca. 150 |
Quelle: URL:
http://www.globaldefence.net/deutsch/asien/china/china.htm [Stand:
02.04.2003]
Tabelle 2: Zuwachs der Verteidigungsausgaben der Volksrepublik China und
Taiwan im Zeitraum 1990-96 (in Mrd. US-Dollar)
|
|
1990 |
1991 |
1992 |
1993 |
1994 |
1995 |
1996 |
Prozentuale
Veränderung 1990-96 |
|
VR
China |
6.1 |
6.1 |
6.7 |
7.3 |
6.7 |
7.5 |
8.4 |
+37.7 |
|
Taiwan |
8.7 |
9.3 |
10.3 |
10.5 |
11.3 |
13.1 |
13.6 |
+56.3 |
Quelle: Umbach, Frank: Der Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise auf das
ostasiatische „Wettrüsten“, Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/sicherheit.htm [Stand: 02.04.2003]
Tabelle 3: Verteidigungsausgaben in Relation zum BIP (in %)
|
|
1985 |
1993 |
1994 |
1995 |
1996 |
1997 |
1998 |
|
VR China |
7.9 |
5.3 |
5.3 |
5.9 |
5.7 |
5.7 |
5.3 |
|
Taiwan |
7.0 |
5.4 |
4.7 |
5.1 |
4.8 |
4.6 |
4.5 |
Quelle: Umbach, Frank: Der Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise auf das
ostasiatische „Wettrüsten“ (Jahrbuch für Sicherheitspolitik 2000), Online im
WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/sicherheit.htm [Stand: 02.04.2003]
Tabelle 4: Rüstung: Die wichtigsten Rüstungsimporteure 1992þ19961
|
1. Saudi-Arabien
|
8,583
|
|
2. Türkei
|
7,433
|
|
3. Ägypten
|
7,320
|
|
4. Taiwan
|
6,643
|
|
5. Japan
|
6,233
|
|
6. VR China
|
5,870
|
1)
für den Zeitraum insgesamt in Mrd. US-$ und konstanten Preisen von 1990
Quelle: 2002 Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
3. Akteure
3.1. Die Volksbefreiungsarmee
(VBA)
China hat die größte Armee der Welt (Truppenstärke und ausgewählte
Bewaffnung siehe Tabelle 1). Sie besteht aus dem stehenden Heer, welches
unterteilt ist in Land-, Luft-, See- und Strategische Streitkräfte, den
Truppen der bewaffneten Volkspolizei und der Volksmiliz.
3.1.1. Historischer Abschnitt
01.08.1927: Gründung der Volksbefreiungsarmee (als bewaffneter Arm der KPCh)
01.10.1949: Ausrufung der Volksrepublik China durch Mao Zedong
1964: Zündung der ersten chinesischen Atombombe
1967: erste Wasserstoffbombe
1984: Unterzeichnung des Vertrages der IAEA zur friedlichen Nutzung der
Kernenergie
1992: Unterzeichnung des Kernwaffensperrvertrages (NPT)
Wehretat: offiziell 17 Mrd. US-Dollar (2002), inoffiziell bedeutend höher
(37 Mrd. US-Dollar).
Da verschiedene Posten wie für militärische Beschaffungen, Pensionen usw.,
in anderen Haushalten versteckt sind, ist es schwer das genaue
Verteidigungsbudget zu beziffern. Westliche Analytiker gehen vom Drei- bis
Vierfachen des offiziellen Verteidigungshaushaltes aus. Das könnte also
schon der größte Asiens sein.
Laut Pentagon dürften die tatsächlichen Aufwendungen für die Armee für 2002
etwa 65 Mrd. Dollar betragen und somit die zweithöchsten der Welt sein.
Unter Deng Xiaoping war die Erhöhung des Verteidigungsbudgets an die
Wirtschaftsentwicklung gekoppelt. Nun ist die Modernisierung der VBA nicht
mehr eindeutig von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängig
(Zuwachs der chinesischen Verteidigungsausgaben und in Relation zum BIP
siehe Tabelle 2 und Tabelle 3). Für 2001 sollen sie um weitere 17,7 Prozent
erhöht werden – die höchste Steigerungsrate seit mehr als 20 Jahren.
„Offiziell machen die Verteidigungsausgaben 14,67 Prozent aller
Staatsausgaben Chinas aus.“
Jiang Zemin setzte die Modernisierung der VBA nicht nur fort, sondern
beschleunigte sie. Im September 1997 wurde beschlossen, bis zum Jahr 2000
die Streitkräfte um weitere 500.000 Mann auf 2,3 Mio. zu reduzieren. So
sollten Mittel zur Rüstungsmodernisierung freigesetzt werden. Bis zum Jahr
2049 soll die Armee eine führende Rolle in der Welt ein nehmen
und Kriege unter High-Tech-Bedingungen führen können. Weiters sind die
drastischen Mittelerhöhungen für die Armee auf die veränderte Weltlage
zurückzuführen.
Weiters forderten hohe Offiziere, nach dem politischen Beschluss vom 22.
Juli 1998, die Erhöhung des Verteidigungshaushalts. Es wurde beschlossen
fast alle wirtschaftlichen Tätigkeiten der Armee ein zustellen, da dies zu
weit verbreiterter Korruption, Schmuggel, Missmanagement und einer
drastischen Reduzierung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte geführt
hatte (rund 20.000 Firmen erwirtschafteten einen Umsatz von mindestens 4
Mrd. US-$). Auch die Bombardierung der Botschaft in Belgrad während des
Kosovo-Krieges war ein willkommener Anlass zum Überdenken der eigenen Außen-
und Sicherheitspolitik und für weitere Forderungen zur Erhöhung des
Verteidigungsbudgets.
3.1.2. Stabilität in Ostasien
Die
VBA entwickelt sich zusehends von einer klassischen Kontinentalmacht zur
See- und Luftmacht. Dies ist auf die ungeklärten Territorialansprüche und
auf die vermuteten Rohstoffe im Ost- und Südchinesischen Meer
zurückzuführen. Ein weiterer Grund für die Aufrüstung ist der Wille zur
Einverleibung Taiwans nach dem „Ein-China-Prinzip“.
3.1.3. Nuklearstreitkräfte
China versucht das militärstrategische Gleichgewicht zu verändern, mit
absoluter Priorität auf den Ausbau der Nuklearstreitkräfte. Während die
anderen vier anerkannten Kernwaffenmächte ihre Rüstungsprogramme eingefroren
haben (GB, F) oder abrüsten (USA, Russland) ist China nur an wenige
internationale Verträge gebunden (siehe historischer Abschnitt), und rüstet
qualitativ und quantitativ auf. So könnte 2007 eine Parität zwischen
Russland und der VR China entstehen. Das bedeutet eine Verschiebung des
militärischen Gleichgewichts. China ist an einer Abschreckungskapazität und
an einer „asymmetrischen Kriegsführung“ gegenüber der USA interessiert.
China will die Interventionsschwelle der USA anheben, um mit dem großen
konventionellen Waffenpotenzial politische Ziele im In- und Ausland zu
verfolgen. Gerade gegenüber der Taiwan-Straße wird die Nuklear- und
Raketenrüstung stark forciert (Taiwan wird als chinesische Provinz
angesehen).
„China ist die einzige Nuklearmacht, die gleichzeitig zwei
Interkontinentalraketenprogramme, eine neue Generation von U-Boot-gestützten
ballistischen Raketen (SLBM) sowie eines nuklear angetriebenen U-Bootes (SSBN)
unterhält und nuklearwaffenfähige Marschlugkörper entwickelt.“
Durch die Ankündigung eines Raketenabwehrschilds [(N)MD] von amerikanischer
Seite befürchtet China eine Aufhebung der Wirkung ihrer Atombomben und somit
den Verlust der glaubwürdigen Abschreckung. Dies könnte zu einem neuen
Rüstungswettlauf führen.
3.1.4. Luft- und Seestreitkräfte
3.1.4.1. „Strategische Zielsetzungen der maritimen
Rüstungsbeschaffungspolitik im Zeitraum 1992-2040:
1992-2019: Entwicklung einer Hochseeflotte mit großen Überseekampfschiffen
und nuklear angetriebenen Angriffs-U-Booten zum Schutz aller
Territorialgewässer Chinas.
2019-2039: Beschaffung von 2-3 leichteren Flugzeugträgern, mit denen die
chinesische Volksmarine zu einer Hauptstreitmacht im westlichen Pazifik
aufsteigen wird.
ab
2040: die chinesische Volksmarine entwickelt sich zu einer weltweiten
Seemacht analog der US-Navy.
In
diesem 1992 publizierten 3-Stufen-Plan wird die strategische Ausrichtung
ebenso deutlich wie die damit im Zusammenhang stehende Politik in der
Südchinesischen See und die Prioritäten bei den eigenen militärischen
Beschaffungsprogrammen.“
3.2. Waffenimport und –export
Nach einem Anstieg der Waffenimporte von 2000 bis 2001 um 44 Prozent stieg
China zum größten Empfänger auf, gefolgt von Indien, Saudi-Arabien, Taiwan
und Türkei
(siehe Tabelle 4). Laut SIPRI hat China im letzten Jahrzehnt Waffen im Wert
von 10,78 Mrd. Dollar eingeführt, wovon mehr als 90 Prozent aus Russland
stammen.
3.2.1.
Russland und EU-Embargo
Seit dem Vorfall am Tiananmen 1989, als der Westen ein größeres
Rüstungsembargo für China verhängte, blieb Beijing keine andere Wahl, als
die traditionellen Rüstungsbeziehungen zu Israel und vor allem Russland zu
intensivieren. Die chinesischen Offiziere sind mit den Gütern aus den
eigenen Rüstungsschmieden nicht zufrieden, darum wurden seit Anfang der
neunziger Jahre modernste Waffensysteme vor allem für die Luft- und
Seestreitkräfte aus Russland beschafft, darunter sind SU-27-Kampfflugzeuge,
Sovremenny-Flugkörperzerstörer, ausgerüstet mit modernen Marschflugkörpern
vom Typ SS-N-22 Sunburn und vier U-Boote der Kilo-Klasse zu erwähnen. 1999
wurde weiters der Ankauf von 40 bis 60 Kampfflugzeugen vom Typ SU-30MKK mit
modernsten Raketen vereinbart. 2001 bis 2005 sollen weitere zwei bis drei
U-Boote der Kilo- oder Amur-Klasse und zwei bis drei weitere
Sovremenny-Zerstörer sowie zusätzliche 40 SU-30MKK beschafft werden. Dazu
wurde noch ein militärtechnologischer Kooperationsvertrag in Höhe von 20
Mrd. US-Dollar abgeschlossen, der eine erhebliche Steigerung des russischen
Rüstungsexports und Technologietransfers zur Folge haben könnte.
Aber Moskau ist nicht bereit, Rüstungsprojekte für eine neue Generation von
Waffensystemen mit China zu vereinbaren, ganz im Gegensatz zu Vereinbarungen
mit Indien.
Einerseits stellen diese Waffen eine ernsthafte Bedrohung für die
amerikanischen Flugzeugträger dar, andererseits dienen sie zur strategischen
Luftüberlegenheit, der Sicherung erfolgreicher maritimer Operationen im
Südchinesischen Meer und einer glaubwürdigen Invasionsdrohung gegenüber
Taiwan. Bis 2010 will China mit modernsten Kampfflugzeugen, Tankflugzeugen,
AWAC-Maschinen und maritimen Patrouillenflugzeugen die Luftüberlegenheit
gegenüber Taiwan gewinnen. Viele dieser oben genannten Rüstungsgüter werden
von China in Lizenz produziert.
China will nicht mehr länger nur komplette Waffensysteme kaufen, sondern ist
an der Weitergabe von Know-how und Technologie im Rahmen von
Offset-Vereinbarungen interessiert. Dieses Wissen soll später für eigene
Rüstungsentwicklungen oder auch in der Zivilindustrie verwendet werden.
Ein
weiterer Grund für die Exporterfolge Russlands in China resultiert aus der
Finanz- und Wirtschaftskrise der späten neunziger Jahre. Viele ost- und
südostasiatische Länder mussten ihre Rüstungsimporte auf unbestimmte Zeit
verschieben. Dadurch, und durch die generell seit dem Ende des Kalten
Krieges zurück gegangenen Rüstungsausgaben wurde die Konkurrenz um die noch
verbliebenen Absatzmärkte immer härter. Durch Dumpingpreise, flexible
Finanzierungsmöglichkeiten und die weiterhin gute Qualität der russischen
Waffen konnten die Marktpositionen in Asien gehalten oder sogar ausgebaut
werden.
Frankreich, Großbritannien und Deutschland führten sicherheitspolitische
Dialoge mit China und förderten damit die militärischen Beziehungen. Der
europäische Anteil an den Rüstungsimporten Ostasiens ist im letzten Jahr von
10 % auf über 20 % gestiegen. „Nach den blutigen Ereignissen in Beijing 1989
besteht aber für die EU-Mitgliedsstaaten auch heute noch ein – allerdings
freiwilliges – Embargo für Rüstungsexporte nach China. Freiwillig deshalb,
weil es keine bindende gesetzliche bzw. europarechtliche Verpflichtung für
das Rüstungsgüterembargo gibt.“ Die Aufhebung des Embargos wird aber auch
gar nicht gefordert, denn die Möglichkeit der Ausfuhr von „dual-use“-Gütern
(Industrieprodukte, die sowohl zivil, als auch militärisch genutzt werden
können) bleibt bestehen.
Frankreich setzt sich verstärkt für die Aufhebung des Embargos ein, denn
China verspricht große Rüstungsaufträge. Der Regierungschef Zhu Rongji
sagte, dass Frankreich in der Rangliste der EU-Handelspartner schnell vom
fünften auf den zweiten Platz aufrücken könnte. China habe für
Rüstungsimporte Devisenreserven in der Höhe von 260 Mrd. Dollar.
Gleichzeitig appellierte er an französische Unternehmen, keine Waffen mehr
an Taiwan zu verkaufen.
3.2.2. Export und Proliferation
„Seit 20 Jahren gibt es keine Übereinstimmung der chinesischen
Rüstungshandelspraktiken mit internationalen Proliferationskontrollstandards.“
Verhandlungen über Abschlüsse solcher Verträge scheiterten bisher.
Gerade Nordkorea, ein „Schurkenstaat“ oder Mitglied der „Achse des Bösen“,
importiert Technologie und Komponenten für seine nukleare Rüstung aus China.
Trotz der Spannungen am indischen Subkontinent können die sich gegenüber
stehenden Atommächte weiter Waffen einkaufen. „Die Hauslieferanten von
Pakistan sind China und die USA. Die Kampfflugzeuge im pakistanischen
Arsenal stammen vor allem aus China. Solche Allianzen schließen aber
Lieferungen an die Gegenseite nicht aus.“
4. Theorien
China hat zwar sehr viele neue Waffen gekauft, doch es wird noch einige
Jahre dauern, bis die VBA im Stande ist, die neuen Waffensysteme im Verbund
der einzelnen Teilstreitkräfte und Waffengattungen einsetzen zu können.
Trotzdem könnte die vermeintliche Stärke Peking dazu verleiten, z.B. die
Taiwan-Frage militärisch zu lösen. Durch Korruption und Probleme bei der
Modernisierung der VBA und der Rüstungsindustrie (technische Beherrschung
der High-Tech-Waffensysteme beim Einsatz und im Lizenzbau) hemmen die
Fortschritte, trotzdem steigt die militärische Fähigkeit Chinas graduell.
Wenn Europas Vergangenheit nicht Asiens Zukunft werden soll, müssen im
internationalen Bereich große Anstrengungen unternommen werden. China sollte
in Verträge für Proliferation und Abrüstung eingebunden werden. Ansätze
hierfür gibt es, z.B. das ARF (ASEAN-Regional-Forum) oder die Shanghaier
Konferenz für Zusammenarbeit (China, Russland und die zentralasiatischen
Staaten). Hier sollte die EU, gemeinsam mit Russland und den USA,
Möglichkeiten zur Einbindung Chinas in die internationale Gemeinschaft
erörtern, auch um Bedrohungsperzeptionen der Nachbarländer Chinas zu
zerstreuen.
Literaturverzeichnis
2002
Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG.
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[Stand: 02.04.2003].
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Der Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise auf das ostasiatische
„Wettrüsten“ (Jahrbuch für Sicherheitspolitik 2000), Online im WWW unter
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http://www.dgap.org/texte/sicherheit.htm [Stand: 02.04.2003].
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http://www.dgap.org/texte/IP_02_03_umbach.pdf [Stand: 02.04.2003].
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China – unaufhaltsamer Machtfaktor? (Jahrbuch für Sicherheitspolitik 2001),
Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/umbach_reiter.pdf [Stand: 02.04.2003].
Umbach, Frank:
Die chinesischen Streitkräfte auf dem Weg zu einer militärischen Supermacht?
– Sicherheits-, rüstungs- und militärpolitische Strategien und ihre
Auswirkungen auf die regionale Stabilität („Chinas Rolle in der Weltpolitik
an der Schwelle zum 21. Jahrhundert“, Jänner 2000), Online im WWW unter
URL:
http://www.dgap.org/texte/china.pdf [Stand: 25.10.2002].
Schiffer,
Christoph: Das Verhältnis der Volksrepublik China und der Europäischen
Union (Projektgruppe Model United Nations, 2000), Online im WWW unter
URL:
http://www.chinafokus.de/nmun/14_ii.php [Stand: 02.04.2003].
Interview mit
Otfried Nassauer (Leiter des „Berliner Informationszentrums für
Transatlantische Sicherheit“ (BITS)) in junge welt (07.03.2001), Online im
WWW unter URL:
http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/China/nassauer.html
[Stand: 02.04.2003].
Eckert, Dirk:
Waffengeschäfte (14.06.2002), Online im WWW unter URL:
http://www.telepolis.de/deutsch/inhalt/co/12715/1.html [Stand:
02.04.2003]
URL: http://www.chinanah.com/forument004.htm
[Stand: 24.10.2002].
URL: http://www.china-embassy.ch/ger/33119.html
[Stand: 24.10.2002].
Vgl. 2002
Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG.
URL:
http://www.ceip.org/files/Publications/ProliferationBrief321.asp?p=8&from=pubdate
[Stand: 02.04.2003].
URL:
http://www.globaldefence.net/deutsch/asien/china/china.htm
[Stand: 25.10.2002].
Vgl. Umbach,
Frank: Der Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise auf das
ostasiatische „Wettrüsten“ (Jahrbuch für Sicherheitspolitik 2000),
Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/sicherheit.htm [Stand: 02.04.2003].
02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: Militärstrategische Entwicklungen in China (2/2003), Online
im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/IP_02_03_umbach.pdf [Stand:
02.04.2003].
URL: http://www.dgap.org/IP/ip0007/umbach.html
[Stand: 25.10.2002].
Vgl. Umbach,
Frank: China – unaufhaltsamer Machtfaktor? (Jahrbuch für
Sicherheitspolitik 2001), Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/umbach_reiter.pdf [Stand: 02.04.2003].
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[Stand: 25.10.2002].
Vgl. Umbach,
Frank: China – unaufhaltsamer Machtfaktor? (Jahrbuch für
Sicherheitspolitik 2001), Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/umbach_reiter.pdf [Stand: 02.04.2003].
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[Stand: 25.10.2002].
Vgl. Umbach,
Frank: Militärstrategische Entwicklungen in China (2/2003), Online
im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/IP_02_03_umbach.pdf [Stand:
02.04.2003].
Vgl. Interview
mit Otfried Nassauer (Leiter des „Berliner Informationszentrums für
Transatlantische Sicherheit“ (BITS)) in junge welt (07.03.2001),
Online im WWW unter URL:
http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/China/nassauer.html
[Stand: 02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: Die chinesischen Streitkräfte auf dem Weg zu einer
militärischen Supermacht? – Sicherheits-, rüstungs- und
militärpolitische Strategien und ihre Auswirkungen auf die regionale
Stabilität („Chinas Rolle in der Weltpolitik an der Schwelle zum 21.
Jahrhundert“, Jänner 2000), Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/china.pdf [Stand: 25.10.2002]
URL: http://www.editors.sipri.se/pubs/yb02/ch08.html
[Stand: 02.04.2003]
Vgl. Umbach,
Frank: Militärstrategische Entwicklungen in China (2/2003), Online
im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/IP_02_03_umbach.pdf [Stand:
02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: China – unaufhaltsamer Machtfaktor? (Jahrbuch für
Sicherheitspolitik 2001), Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/umbach_reiter.pdf [Stand: 02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: Militärstrategische Entwicklungen in China (2/2003), Online
im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/IP_02_03_umbach.pdf [Stand:
02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: China – unaufhaltsamer Machtfaktor? (Jahrbuch für
Sicherheitspolitik 2001), Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/umbach_reiter.pdf [Stand: 02.04.2003].
Vgl. Umbach,
Frank: Der Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise auf das
ostasiatische „Wettrüsten“ (Jahrbuch für Sicherheitspolitik 2000),
Online im WWW unter URL:
http://www.dgap.org/texte/sicherheit.htm [Stand: 02.04.2003].
Vgl. Schiffer,
Christoph: Das Verhältnis der Volksrepublik China und der
Europäischen Union (Projektgruppe Model United Nations, 2000),
Online im WWW unter URL:
http://www.chinafokus.de/nmun/14_ii.php [Stand: 02.04.2003].
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URL:
http://www.ceip.org/files/Publications/ProliferationBrief321.asp?p=8&from=pubdate
[Stand: 02.04.2003].
Vgl. Interview
mit Otfried Nassauer (Leiter des „Berliner Informationszentrums für
Transatlantische Sicherheit“ (BITS)) in junge welt (07.03.2001),
Online im WWW unter URL:
http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/China/nassauer.html
[Stand: 02.04.2003].
Vgl. Eckert,
Dirk: Waffengeschäfte (14.06.2002), Online im WWW unter URL:
http://www.telepolis.de/deutsch/inhalt/co/12715/1.html [Stand:
02.04.2003]
Abbildungsverzeichnis
Tabelle 1: Die chinesischen Streitkräfte
Tabelle 2: Zuwachs der Verteidigungsausgaben der Volksrepublik China und Taiwan im Zeitraum 1990-96 (in Mrd. US-Dollar)
Tabelle 3: Verteidigungsausgaben in Relation zum BIP (in %)
Tabelle 4. Rüstung: Die wichtigsten Rüstungsimporteure 1992-1996
Autor und Copyrighthinweis
Diese Seminararbeit wurde von
Christian Roser im Juni 2003 an der Universität Wien verfasst.
 |
Roser, Christian, geboren am 28.02.1980
in Linz, Oberösterreich. Ich studierte Sinologie (Bachelor) und
Politikwissenschaft (Magister) an der Universität Wien. Zu meinen
Studienschwerpunkten gehören die Internationale Politik und die
Internationalen Beziehungen, Ostasien, die Außenbeziehungen Chinas
und das chinesische Militär. |
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chinaweb.de,
April 2007 |